Wann nimmt ein VC sein übertragenes Interesse wahr?

Der gängigste Ansatz besteht darin, dass der VC seine übertragenen Anteile übernimmt, nachdem die LP-Investoren eine vollständige Kapitalrendite erhalten haben, die bisher investiert wurde.

Natürlich liegt es an der Limited Partnership Agreement (“LPA”), welche die Beziehung zwischen dem Hausarzt und den LPs regelt. In einigen Fällen muss der GP warten, bis die LPs eine Basisrendite erhalten, die als Hurdle Rate Return bezeichnet wird. In einigen, sehr seltenen Fällen erhält der Hausarzt keinen Übertrag, bis die LPs das gesamte Kapital zurückerhalten, das sie in einen Fonds investiert haben (im Gegensatz zu einer Investition in einen Fonds). In einigen Fällen kann der Hausarzt nur dann Zinserträge erhalten, wenn der Wert des Fonds einem bestimmten Prozentsatz der Kosten entspricht – 120% sind üblich.

Am weitesten verbreitet ist jedoch die Bestimmung, dass der Allgemeinmediziner die Übertragung einfach dann zulässt, wenn die LPs die volle Rendite des in die Partnerschaft bislang investierten Kapitals erhalten haben.